Dienstag, 17. Oktober 2017
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Trockenschränke der Baureihe WT

Anwendung

Im gesamten Aufgabengebiet des medizinischen Laborbereichs sowie in der Werkstoffprüftechnik sind die Wärmeschränke der Baureihe WT ein nützliches Hilfsmittel. Der große Temperaturbereich der Wärmeschränke gestattet es, bestimmte Proben zu trocknen, bzw. Temperaturtests bei höheren Temperaturen durchzuführen. Weiterhin ist das Ausbrüten verschiedenster Kulturen möglich.

Merkmale

Die Wärmeschränke der Baureihe WT sind als Tischgeräte mit selbsttragendem Stahlblechgehäuse aufgebaut. Sämtliche äußeren Metallteile sind pulverbeschichtet. Der Wärmeraum mit sämtlichen Einbauten ist in Edelstahl ausgeführt. Eine eingebaute Drosselklappe ermöglicht beim Trocknen von Proben die Abluftregulierung für den Wärmeraum.

Aufbau

Der Wärmeschrank besteht aus dem Wärmeraum und der Regeleinheit. Der Wärmeraum aus Edelstahlblech befindet sich im oberen Teil des Gerätes. Im Wärmeraum sind in der Höhe variable Einlageböden eingeschoben. Durch ein Heißluftgebläse wird in Verbindung mit einem Luftleitblech eine gleichmäßige Wärmeverteilung im gesamten Wärmeraum gewährleistet. Verschlossen wird der Wärmeraum durch eine abschließbare, isolierte Tür, die mit Hilfe einer Dichtung die Wärmeisolierung nach außen gewährleistet. Der Netzschalter, der Temperaturregler, der einstellbare Übertemperaturschutz sowie die Stromversorgung befinden sich im unteren Gehäuseteil.

Temperaturregelung

Die Temperatur wird durch einen Mikroprozessorregler mit anschlossener Heizung auf dem eingegebenen Sollwert gehalten. Je nach eingesetztem Regler sind auch Temperaturprofile über Zeit möglich. Am Temperaturregler sind gleichzeitig Soll- und Istwert ablesbar. Als Messfühler wird ein Pt-100-Messwiderstand eingesetzt, der so im Umluftstrom angeordnet ist, dass ein zeitlich und örtlich optimales Regelverhalten gewährleistet wird. Der einstellbare Übertemperaturschutz bewahrt das Wärmegut vor Zerstörungen.